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Herzliche Einladung zur Generalprobe des Concours René Cassin

Zum zweiten Mal konnte sich das Erlanger Team als einzige deutsche Universität erfolgreich für die international besetzte Finalrunde des Concours René Cassin qualifizieren. Als Vorbereitung auf die mündliche Runde in Straßburg wird das Team sein Plädoyer vor einer deutsch-französischen Jury halten. In der Rolle der Beschwerdeführer vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte sprechen die Teilnehmerinnen zur Vereinbarkeit des Einsatzes Künstlicher Intelligenz im Strafverfahren mit der Europäischen Menschenrechtskonvention. Erfreulicherweise unterstützt der Völkerrechtler Professor Guillaume Le Floch von der Universität Rennes das Team als Proberichter, sodass die Kooperation zwischen Erlangen und Rennes um einen weiteren Aspekt ergänzt wird.

Die Generalprobe bietet einen Einblick in den Ablauf eines internationalen Moot Courts, sowie in das aktuelle Spannungsfeld zwischen fortschreitender Digitalisierung und Menschenrechtsschutz.